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Fokus Vielfalt teilt mit
Weiterführend zu unserem Workshop "inter&cross cultural
awareness:
Erfolgsfaktor Frau" auf der Womenpower 2010 im Rahmen der
HannoverMesse,
haben wir einige Quellen und Links rund um die
Thematik der interkulturellen Kommunikation und
geschlechtsspezifischen Forschung zusammengestellt.
Da hört der Spaß auf (Eingestellt
am 20. Oktober 2010)
Regine Stachelhaus ist eine der wenigen Frauen in einem
Dax-Vorstand.
Im Interview berichtet sie über Durchsetzungskraft,
die gläserne Decke
und die Fehler, die viele Frauen immer noch
machen...
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Anders denken - anders handeln
(Eingestellt am 20. Oktober 2010)
Weibliche Führungskräfte werden selbstverständlich. Die
US-Neurobiologin
Louann Brizendine erklärt, warum ihre Hirnleistung
so gefragt ist...
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Bezahlung ist für Männer im Management am wichtigsten
(Eingestellt am 30.09.2010)
Männliche Manager stellen andere Erwartungen an Arbeitgeber als
weibliche Führungskräfte. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen
Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact in Düsseldorf...
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Was sind eigentlich Soft Skills?
(Eingestellt am 25. 09. 2010)
Mit dem Begriff "Soft Skills" werden Kompetenzen bezeichnet, die
langfristig
und berufsübergreifend anwendbar sind. Solche
"Schlüsselkompetenzen"
hängen stark mit persönlichen Eigenschaften
und Verhaltensweisen zusammen...
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Andere Welten im Gesprächsverhalten zwischen Männern und Frauen
Kommunikationsprobleme im privaten Bereich
Während beide Gesprächsstile, sowohl die Männersprache, als auch
die Frauensprache, im Rahmen ihrer eigenen Gesetzmäßigkeiten
funktionieren,
gibt es häufig Probleme, wenn die beiden sprachlichen
Welten aufeinander treffen.
Die Linguistin Deborah Tannen bezeichnet
dieses zusammentreffen als
"interkulturelle Kommunikation".
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Interkulturelle Kompetenz
Herr Mustermann bei Frau Antje
Deutsche Führungskräfte stoßen mit Direktheit und Autorität bei
den Niederländern
auf Ablehnung. Im Nachbarland funktioniert das
Business anders. Jörg Rose hielt sich für ziemlich anpassungsfähig.
Sieben Jahre in Ägypten zu arbeiten, war für ihn kein Problem. Dann
wechselte er als Geschäftsführer nach Holland, seitdem kommt er sich
"wie im falschen Film" vor. Inzwischen hat er zusammen mit anderen
Managern und Unternehmern einen Schnellkurs über niederländische
Mentalität bei der deutsch-niederländischen Handelskammer in
Düsseldorf belegt - und eines gleich zu Beginn gelernt: Er ist kein
Einzelfall. Etwa 200 Deutsche nehmen im Jahr derartige
Nachhilfestunden.
"Nee, so geht das bei uns nicht"
Jörg Rose merkte bald, dass in einem niederländischen
Unternehmen ungleich mehr Beschäftigte als in Deutschland in
Entscheidungen mit eingebunden werden müssen. "Am Anfang saßen da
die Sekretärinnen mit am Tisch und besprachen das neue Projekt. Da
fasst du dich als Deutscher an den Kopf." Ein anderer
Geschäftsführer klagt: "Ich hörte fast jeden Tag 'Nee, so geht das
bei uns nicht.'"
Seminarleiterin Ursula Brinkmann, Spezialistin für
"intercultural business", kennt solche Schilderungen zur Genüge. "Es
bleibt faszinierend, dass ein Land, das gleich um die Ecke liegt,
solche Unterschiede aufweist." Zum Kurseinstieg verweist sie
regelmäßig auf eine Leinwand, auf der einfach nur der Titel des
Seminars und ihr Name stehen: "Führung im deutsch-niederländischen
Kontext - Dr. Ursula Brinkmann". "Schon das würde ich in den
Niederlanden anders machen. Weiß jemand, was ich meine?"
Ja, so
versiert sind die Teilnehmer mittlerweile: "Der Doktortitel müsste
weg."
Für Niederländer wird dadurch sofort eine unangenehme Distanz
geschaffen.
Aus dem gleichen Grund wechseln sie gern schnell vom
"Sie" zum "Du".
Feminine Unternehmenskultur
Brinkmann spricht viel über die "feminine Unternehmenskultur"
der Niederlande:
"Als Manager muss man sympathisch gefunden werden.
Wenn man den Boss raushängen lässt, dann klappt es einfach nicht."
Der schwerste Fehler überhaupt: "Man darf nie sagen, 'wir machen es
jetzt deutscher'. Dann gehen die Niederländer kollektiv in den
Widerstand. Sie können alles Mögliche einführen, aber Sie dürfen
es
nicht deutsch nennen!"
Interkulturelle Kompetenz - Schlüsselkompetenz des 21.
Jahrhunderts?
Thesenpapier der Bertelsmann Stiftung auf Basis der
Interkulturellen-Kompetenz-Modelle von Dr. Darla K. Deardorff.
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